FRANKFURT/Innenstadt.- Schellings Hegel-Kritik verdient die Aufmerksamkeit philosophischer Auseinandersetzung weit über jedes bloß historische Interesse hinaus. Sie richtet sich einerseits auf das Hegelsche Projekt einer alles Seiende durchdringenden Vermittlungsdialektik, die nach Schelling die Erkenntnis der Positivität der Existenz übergeht und unmöglich macht. Andererseits beugt sie sich als Selbstkritik zurück auf den eigenen identitätsphilosophischen Ansatz.
Fachtagung mit Prof. Dr. Lore Hühn aus Freiburg, Prof. Dr. Samir Arnautović aus Sarajevo, Prof. Dr.Ulrich Barth aus Halle, Prof. Dr. Claudia Bickamann aus Köln, Prof. Albert Franz aus Dresden, Prof. Dr. Jochem Hennigfeld aus Koblenz-Landau, PD Dr. Christian Iber aus Berlin, Prof. Dr. Wilhelm G. Jacobs aus München, Dr. Vahidin Preljević aus Sarajevo, Prof. Dr. Friedrike Schick aus Tübingen, Sebastian Schwenzfeuer aus Freiburg, Dr. habil. Mirko Wischke aus Berlin, Philipp Schwab (M.A.), Freiburg, Robert Simon (M.A.), Freiburg und Dr. habil. Günter Kruck aus Frankfurt a.M.