Frankfurt.- Ursprünglich als Suchdienst für Verfolgte und Opfer des Nationalsozialismus gegründet, verfügt der International Tracing Service über rund 30 Millionen Seiten Dokumente aus den Jahren 1933 bis zur Nachkriegszeit der frühen 1950er. In der ITS-eigenen Bibliothek finden sich etliche frühe Publikationen, die von den Verbrechen des Nationalsozialismus zeugen und zugleich erste Versuche sind, sich zu erinnern – es sind oft unmittelbare Wissens speicher und zugleich Erinnerungsträger. Mitarbeitende aus den an der Ausstellung beteiligten Institutionen haben sich jeweils eines Buches angenommen und als persönliche Annäherung einen „Buchpatentext“ dazu verfasst. Die Ausstellung entstand im ITS in Zusammenarbeit mit dem Museum Bad Arolsen und dem Historicum 20.
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Erinnern und Dokumentieren – Frühe Buchbestände des International Tracing Service (ITS) — Ausstellung 10.11.-1.12. Merken
| Ort: |
Haus am Dom
Domplatz 3 60311 Frankfurt |
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| Veranstalter: | |
| Kosten: | Eintritt frei! |
09.11.2011: Vernissage und Vortrag
Mit Dr. Susanne Urban (Bereichsleiterin Forschung, International Tracing Service) und Eldad Stobezki (Übersetzer, Literaturvermittler)
Vortrag: „Transformationen der Erinnerung“
| Zeit: | 09.11.2011, 19:30 Uhr |
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