Sozialberatung (nicht nur) für Migranten im Alltag — Eine Fortbildung für Ehrenamtliche, Multiplikatoren und interessierte 'Beratungslotsen'
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Rente, Papiere, Bank, Krankenkasse, Wohngeld, Hartz IV, Betreuung, Aufenthalt, Gesetze und Regelungen - Sprachprobleme und die Regelungen einer 'fremden' Gesellschaft bedeuten für viele Migrantinnen und Migranten oft große Hindernisse, sich zurecht zu finden.
Manchmal würde vielleicht reichen, wenn ihnen jemand im Alltag erklären könnte, was ein bestimmter Brief bedeutet, wo sie hingehen können, wer bei bestimmten Fragen helfen kann. Mit dieser Fortbildung möchten wir Mitglieder in muttersprachlichen Gemeinden befähigen und ermuntern, sich für Beratungsfragen im Alltag ihrer Gemeinde zu qualifizieren: Wie ein Lotse, der ein fremdes Schiff an die richtige Anlegestelle im Hafen bringt.
Die Veranstaltung wird durch das Hessische Sozialministerium als Qualifizierungsmaßnahme für Ehrenamtliche gefördert.
| Ort: |
Haus der Volksarbeit
Eschenheimer Anlage 21
60318 Frankfurt
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| Leitung: |
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Dr.
Hans Prömper
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Gabriella Zanier
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Patricia Baumjohann
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| Veranstalter: |
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| Kooperationspartner: |
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| Kosten: | Eintritt frei |
| Anmeldung: | Ein Flyer mit den Themen kann angefordert werden über:
KEB Frankfurt, Tel. 069/8008718-460, E-Mail: info@keb-frankfurt.de
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| Downloads: |
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28.05.2013: Gesetzliche Betreuung
Wann ist eine Betreuung eine „gesetzliche Betreuung“? Was leisten Betreuungsverfügungen? Was müssen Betreuende und Betreute beachten?
| Zeit: |
28.05.2013, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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An diesem Nachmittag gibt Ihnen Andreas Böss-Ostendorf, gruppenanalytischer Berater und Seelsorger, einen Einblick in die Grundlagen des Beratungsgespräches.
Anschließend stellt Karin Kaiser vom Caritasverband Frankfurt das Ausbildungskonzept für ehrenamtliche BeraterInnen vor. Schon an mehreren Stellen in Frankfurt sind durch diese Ausbildung neue Lebens- und Sozialberatungsstellen entstanden.
| Zeit: |
28.02.2012, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referenten: |
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Andreas Böss-Ostendorf
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Karin Kaiser
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20.03.2012: Mietschulden und Kündigung
Welche Hilfen gibt es zur Vermeidung von Obdachlosigkeit? Was macht und wie arbeitet eine Schuldnerberatung? Dabei wird es um verschiedene Altersgruppen und finanzielle Notlagen gehen.
Die Verhinderung von Obdachlosigkeit ist ein präventiver Teil der Wohnungsnotfallhilfe in Frankfurt am Main und wird in 9 Sozialrathäusern und dem Besonderen Dienst 3 – Gefährdete Personen und Auswärtige – organisiert. Erstes Ziel ist die Vermeidung von Wohnraumverlust. Zwei dieser Spezialisten stellen ihre Arbeit vor.
| Zeit: |
20.03.2012, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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17.04.2012: Der neue "Pflegestützpunkt" Frankfurt
Was sind Pflegestützpunkte? Wie arbeiten sie? Für wen sind sie da? Wie effektiv sind diese neuen Hilfen?
Am 24. März 2011 wurde der Pflegestützpunkt in Frankfurt am Main eröffnet. Hier können sich pflegebedürftige Menschen und Angehörige, Menschen mit Behinderung und Pflegende rund um das Thema Pflege beraten lassen. Der Pflegestützpunkt übernimmt eine Lotsenfunktion im bereits bestehenden Frankfurter Beratungs-und Vermittlungssystem. Frau Flörsheimer stellt das an persönlichen Bedürfnissen orientierte Beratungssystem vor.
| Zeit: |
17.04.2012, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referentin: |
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15.05.2012: Aufenthaltsstatus und Illegalität in Frankfurt
Die Zugehörigkeit und die Sicherheit, in Frankfurt zu leben und zu arbeiten, hängt oft am "seidenen Faden" des deutschen Rechts und der Ausländerbehörde, manchmal über Jahre oder Jahrzehnte hinweg. Ein Rechtsanwalt informiert über Fragen des Aufenthaltsrechts, geht auf die Situation illegal in Frankfurt Lebender ein und stellt die Arbeit des (ehrenamtlichen) Frankfurter Rechtshilfekommitees für Ausländer vor.
| Zeit: |
15.05.2012, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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04.09.2012: Bildungsberatung und Mentorenprogramme
Manchmal fehlt einfach die "formale" Qualifikation. Oder jemand ist sich unsicher, wie weit die eigenen Fähigkeiten für das berufliche Weiterkommen tragen. Hierfür gibt es eine ganze Reihe von Beratungsmöglichkeiten und Hilfen, bis hin zur "Bildungsprämie" und dem "Mentoring", einer individuellen Begleitung durch erfahrene "Ältere". Experten stellen es vor.
| Zeit: |
04.09.2012, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referentin: |
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09.10.2012: Beratung und Unterstützung bei Krisen und Belastungen
Welche niederschwelligen Unterstützungsangebote gibt es bei Lebenskrisen und "kritischen Lebensereignissen"? Inwieweit ist "Krankheit" eine normale Reaktion? Wo gibt es kurzfristige Hilfen? Was leisten Selbsthilfe-Gruppen? Gesprächspartner ist u.a. Dr. Rottländer, er leitet die Krisen- und Lebensberatung sowie Telefonseelsorge im Haus der Volksarbeit.
| Zeit: |
09.10.2012, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referent: |
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06.11.2012: Demenz und altersbedingte psychische Veränderungen
Wir bleiben im Leben nicht immer gleich. Warum auch? Der Nachmittag informiert über normale, altersbedingte und über "krankhafte" Entwicklungen und Veränderungen der Persönlichkeit. Und wie wir besser damit umgehen können, auch als Helfende.
| Zeit: |
06.11.2012, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referent: |
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Prof. Dr. med. Johannes Pantel
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04.12.2012: Ängste, Wahnvorstellungen, psychische Krisen - Hilfen und Unterscheidungen
Manchmal streiken Seele und Körper. Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapie, Psychiatrie und Neurologie? Woran kann ich unterschiedliche Persönlichkeitsstörungen erkennen? Was ist die angemessene Hilfe und Behandlung? Wer kann dabei die richtige Hilfe vermitteln? Wie ist es mit den Kosten?
| Zeit: |
04.12.2012, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referent: |
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26.02.2013: Traumatisierung als Thema in der Beratung von Migrantinnen und Migranten
Was ist ein „Trauma“? Wie ist es entstanden? Mit welchen Traumatisierungen können wir bei Migrantinnen und Migranten rechnen? Wie zeigt sich dies etwa im Verhalten, im Umgang, im Kontakt? Was muss ich beachten? Wo gibt es professionelle Hilfe?
| Zeit: |
26.02.2013, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referenten: |
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Dr.
Marianne Rauwald
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Dr.
Brigitta Sassin
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19.03.2013: Zur aktuellen Situation von Neuzuwanderern in Frankfurt
In Folge der Krise in vielen europäischen Ländern kommen aktuell viele Arbeit suchende Migrantinnen und Migranten neu nach Frankfurt. Wie ist ihre Situa-tion? Zu wem kommen sie mit welchen Problemen? Zwischen wem und wie gestaltet sich ein aktuelles Hilfenetz?
| Zeit: |
19.03.2013, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referentin: |
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16.04.2013: Pflegestützpunkt Frankfurt / Projekt Pflegebegleiter
2011 wurde der Pflegestützpunkt in Frankfurt am Main eröffnet. Hier können sich pflegebedürftige Menschen und Angehörige, Menschen mit Behinderung und Pflegende rund um das Thema Pflege beraten lassen. Der Pflegestützpunkt übernimmt eine Lotsenfunktion im bereits bestehenden Frankfurter Beratungs-und Vermittlungssystem. Weiter wird das Projekt „Pflegebegleiter“ des Frankfurter Verbandes vorgestellt, deren Mitarbeiter mittlerweile in folgenden Sprachen beraten: italienisch, spanisch, türkisch, tschechisch und polnisch. Gemeinsam mit pflegenden Angehörigen werden wohnortnahe Hilfsnetzwerke aufgebaut.
| Zeit: |
16.04.2013, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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| Referenten: |
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Wolfgang Rühl
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Sascha Hinkel
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Marlies Ritter
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