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Ausstellung "Neue Bilder vom Alter(n)" — 18.4.-16.5. Frankfurt
Frankfurt.- Die Wanderausstellung knüpft thematisch an eine mehrjährige Untersuchung „Altern in Deutschland“ an und zeigt Bilder vom Altern, die gängige Stereotype kritisch hinterfragen. Die 81 Fotografien wurden im Rahmen eines Wettbewerbes für Profi- und Amateurfotografen von einer Fachjury aus über 400 Einsendungen ausgewählt und zeigen anschaulich den Wandel der Altersbilder und der Lebensformen des Alters in unserer Gesellschaft. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Haus am Dom kostenfrei besichtigt werden.
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Kirchen und Christentum im Kalten Krieg — Zeitgeschichtlicher Workshop mit Prof. Dr. Thomas Bremer aus Münster und PD Dr. Katharina Kunter aus Bochum Frankfurt
Frankfurt.- Wie verhielten sich die Kirchen im Kalten Krieg? Während das mittlerweile intensiv bearbeitete Forschungsfeld der „Cold War Studies“ boomt, besteht für die Rolle der Kirchen nach wie vor ein Forschungsdefizit. Daran setzt der zeitgeschichtliche Workshop an, indem er, ausgehend von Fallbeispielen, die Rolle der Kirchen interdisziplinär aufarbeitet. Er bietet NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit, mit etablierten HistorikerInnen und auch zeitgenössischen Akteuren aus den Kirchen ins fachliche Gespräch zu treten. Die ökumenische Orientierung des Workshops ist grundlegend, da die politischen, kirchenpolitischen und zwischenkirchlichen Umstände und Gegeben heiten Katholiken, Protestanten und Orthodoxe in Ost und West gleichermaßen trafen.
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19:30 Uhr Die Kirchen und der Kalte Krieg — Erhard Eppler und Bernhard Vogel im Gespräch Frankfurt
Frankfurt.- Durch den Eisernen Vorhang voneinander getrennt, entwikkelten die Kirchen in Europa und in der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg unterschiedliche Überlebensstrategien. Der „Kalte Krieg“ prägte in den fünfziger und sechziger Jahren einschneidend das Selbstverständnis der Kirchen und ihre politische Haltung. Während im Osten eine Strategie zwischen Widerstand und Anpassung gewählt werden musste, hatten die Kirchen im Westen ihre Position angesichts der Blockkonfrontation zu bestimmen. Welche Rolle spielten dabei blockübergreifende kirchliche Netze und ökumenische Beziehungen? Der Kirchenhistoriker Thomas Bremer befragt zwei wichtige Zeitzeugen: den Protestanten Erhard Eppler und den Katholiken Bernhard Vogel. Mit ihnen kommen zwei Politiker zu Wort, die beide in ihren Kirchen und in den Ost-West-Dialogen engagiert und aktiv waren.
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19:30 Uhr Spätschicht Frankfurt
Einmal im Monat trifft sich ein Kreis Interessierter zu einer Meditation und einem spirituellem Impuls in der Krypta von St. Bonifatius in Sachsenhausen. Im Anschluss daran findet ein gemeinsames Abendessen statt.