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Ausbildungskurs Sozialpastoral — Für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Soziales Engagement lohnt sich. Wer bereits auf dem caritativen Feld tätig ist, wird das nicht bezweifeln. Ob ein Einsatz effektiv ist und sogar Freude macht, ist abhängig von der Qualität und den störungsfreien Abläufen des jeweiligen Projektes. Die aber lassen sich steuern. Der Ausbildungskurs Sozialpastoral unterstützt Sie in Ihrem bisherigen Engagement, zeigt Ihnen Möglichkeiten, sich in spannenden Projekten zu engagierten oder diese sogar in Ihrer Gemeinde neu zu gründen. Sie lernen, wie Sozialräume analysiert werden und Projekte geplant und durchführt werden. 5 Abende und 3 Studientage.
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Ausstellung "Im Farbraum Gottes" — Eberhard Münch Frankfurt
Frankfurt.- Bereits seit Mitte der neunziger Jahre hat sich der Mainzer Künstler Eberhard Münch einen Namen als Gestalter sakraler Großräume und in der Neuinterpretation historischer Wandmalereien gemacht. Die meisten kennen ihn jedoch aufgrund seiner expressiven Aquarelle und Ölgemälde zu religiösen Themen. Eberhard Münch antwortet mit seiner Kunst auf das drängende Bedürfnis der Menschen nach Schönheit, aus seiner Sicht ein Zeichen der Zeit, mit dem taktvollen Spiel expressiver Farben und den vielfältigsten Materialien, seien es Glas, Holz, Metall, Licht oder Farbe. Er versteht sich nicht als „Provokateur“. Seine Provokation ist die Provokation des Schönen in Kontrast zu einem Alltag, der oft der Farbigkeit entbehrt. Eberhard Münch ist der Überzeugung, dass Kirche zuerst Communio sein soll im Geiste jenes Gottes, der das vollendete Schöne ist. Seine Kunst will zur Meditation der christlichen Botschaft führen, vom äußeren zum inneren Auge. Münch’s Schaffen zeichnet eine wohltuende Offenheit aus, die nicht vereinnahmt: Wer eines seiner Werke kennt, darf sich von den anderen überraschen lassen. Ein wenig erinnern seine Arbeiten an Augustinus’Wort: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Dir.“ Freuen Sie sich auf das Werk eines künstlerischen Grenzgängers, der mit seiner Kunst die religiösen Bezüge, die Spiritualität des modernen Menschen sichtbar werden lässt, der ein Stück religiöser Heimat verloren hat.
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Ausstellung Projekt Levitikus — Hermann Nitsch Frankfurt
Frankfurt.- Blut gilt seit alters als Sitz des Lebens. Im Blut des Opfertieres gibt der Beter stellvertretend der Gottheit sein Leben als Dank für gewährte Gunst, als Bitte um Beistand, als Entsühnung von Schuld. Hermann Nitsch zelebriert in seiner Kunst das Leben in archaischen Symbolen wie das des Blutes, um das Leben selbst zu feiern und die Symbole der Religionen in etwas Uranfängliches zu transformieren, so dass Religion, Kunst und Leben zu ihrer ursprünglichen Einheit zurückfinden. Die Theologie des Kreuzesopfers Jesu zur Versöhnung aller Menschen mit Gott ist Christen selbst fremd geworden. Die Ausstellung mit Werken von Hermann Nitsch aus dem Zyklus Levitikus stellt sie erneut zur Diskussion.
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18:30 Uhr Bibel einmal anders lesen! — Lese- und Meditationskurs Frankfurt
Eine Kapitalismus- und Macht-kritische Relecture des alten und neuen Testamentes nach Aufzeichnungen des kommunistischen Philosophen Ernst Bloch. Zu Zeiten gemeinsamen Hörens aus seinen Leipziger Vorlesungen, des Glaubensaustausches unter den Teilnehmenden kommen Zeiten der Stille oder der Bildbetrachtung oder des Hörens auf anregende Musik oder ...
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18:30 Uhr Mit wenig besser leben — Heilfastenwoche in der Fastenzeit mit täglichen Treffen in der Gruppe Frankfurt
Fasten ist mehr als nichts oder weniger essen, es geht auch um einen inneren Prozess des "Ausrümpelns", des Ausrichtens, des Neu-Gewichtens, was im eigenen Leben wichtig ist. Dabei helfen biblische Texte, Lieder, Körperübungen, verschiedene kreative Elemente. Die Termine gehören alle zusammen. Start am 01.03.2012. Anmeldung unbedingt erforderlich!
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19:30 Uhr Ausstellung Projekt Levitikus — Hermann Nitsch Frankfurt
Frankfurt.- Blut gilt seit alters als Sitz des Lebens. Im Blut des Opfertieres gibt der Beter stellvertretend der Gottheit sein Leben als Dank für gewährte Gunst, als Bitte um Beistand, als Entsühnung von Schuld. Hermann Nitsch zelebriert in seiner Kunst das Leben in archaischen Symbolen wie das des Blutes, um das Leben selbst zu feiern und die Symbole der Religionen in etwas Uranfängliches zu transformieren, so dass Religion, Kunst und Leben zu ihrer ursprünglichen Einheit zurückfinden. Die Theologie des Kreuzesopfers Jesu zur Versöhnung aller Menschen mit Gott ist Christen selbst fremd geworden. Die Ausstellung mit Werken von Hermann Nitsch aus dem Zyklus Levitikus stellt sie erneut zur Diskussion.
- 19:30 Uhr Fasten mit Leib und Seele 2012 Frankfurt
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19:30 Uhr Gewaltlos gegen Krieg — Andreas Buro – ein streitbarer Pazifist Frankfurt
Frankfurt.- Der Friedensaktivist Andreas Buro liest aus seiner Autobiografie „Gewaltlos gegen Krieg. Erinnerungen eines streitbaren Pazifisten“. Buros Anliegen ist die Entfaltung ziviler Konfliktbearbeitung – in Afghanistan, auf dem Balkan oder in Somalia.
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19:30 Uhr Spätschicht Frankfurt
Einmal im Monat trifft sich ein Kreis Interessierter zu einer Meditation und einem spirituellem Impuls in der Krypta von St. Bonifatius in Sachsenhausen. Im Anschluss daran findet ein gemeinsames Abendessen statt.